Prozessor:AMD Phenom II X4 955 Einigermaßen günstige CPU für den heutigen Preis. Videoschnitt & Co wollen ja bedient werden.
Der AMD Phenom II X4 Prozessor führt das native Quad-Core Design des Phenom X4 auf die nächste Stufe: Ein insgesamt 8 MB großer Cache (2 MB L2 und 6 MB L3), weitere Optimierungen wie HyperTransport 3.0 und die "Smart Fetch" Technologie sowie die Fertigung in 45 nm sorgen für einen ordentlichen Schub bei Leistung und Energieeffizienz. Der integrierte Speichercontroller unterstützt bis zu DDR2-1066 oder DDR3-1333.
Motherboard:GIGABYTE GA-MA790XT-UD4P Das Motherboard eben. Sound ist schon drauf, LAN ebenso. Die ATX-Blende könnte etwas steifer und stabiler sein.
Das Bild zeigt nicht genau das Motherboard, das ich habe. Bei meinem Board ist unten links der grüne IDE-Stecker (wo "SATA2" drunter steht) abgewinkelt. Ansonsten paßt das aber.
Das GIGABYTE GA-MA790XT-UD4P ist mit dem AMD 790X Chipsatz ausgestattet und unterstützt AMD Phenom II Prozessoren auf AM3-Basis. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16GB DDR3 ausbauen. Außerdem verfügt das ATX-Mainboard über Firewire, Gigabit-LAN, 8-Kanal-Sound und acht SATAII-Anschlüsse. Das Mainboard der Ultra Durable 4 Serie verfügt über hochwertigste Spannungswandler und Kondensatoren für noch bessere Stabilität.
Sockel: AM3
Prozessor: AMD Phenom II X4 805-965 (Deneb), AMD Phenom II X3 710-720 (Heka)
Chipsatz: AMD 790X
Steckplätze:
PCI (32 Bit): 2
unterstützt: 33 MHz (5 Volt)
PCIe x1: 3
PCIe 2.0 x16: 2
Datenrate: 3600-5200 MT/s
BIOS: Award 2x8MBit
Formfaktor: ATX
Netzteil: EPS (24-Pin + 8-Pin)
Speicher:
maximal: 16 GB
Art des Speichers: SDRAM-DDR3
Speichersockel: 4 x DDR3
Speicherstandards: DDR3-1066, DDR3-1333
Der verwendbare Speichertakt ist vom Speicher-Controller in der CPU abhängig.
Speicherkanäle: 2
ECC-Speicher wird unterstützt: Nein
Registered-Speicher wird unterstützt: Nein
Fully Buffered wird benötigt: Nein
Anschlüsse:
1 x Maus PS/2
1 x Tastatur PS/2
1 x 34-polig Floppy
2 x 4-polig PWM Lüfter
2 x 3-polig Lüfter
IDE-Controller:
Art des Controllers: IDE
Anschlüsse intern: 1 x 40-polig
Protokolle: Ultra DMA/133
Maximale Übertragungsrate: 133 MB/s
Maximale Geräteanzahl: 2
Kanäle: 1
1. SATA-Controller:
Art des Controllers: Serial ATA
Anschlüsse intern: 6 x Serial ATA
Protokolle: Serial ATA/300
Maximale Übertragungsrate: 300 MB/s, 3,0 GBit/s
Chip: AMD SB750
Maximale Geräteanzahl: 6
Kanäle: 6
RAID Level: 0, 1, 5, 0+1
2. SATA-Controller:
Art des Controllers: Serial ATA
Anschlüsse intern: 2 x Serial ATA
Protokolle: Serial ATA/300
Maximale Übertragungsrate: 300 MB/s, 3,0 GBit/s
Chip: AMD SB750
Maximale Geräteanzahl: 2
Kanäle: 2
RAID Level: 0, 1, JBOD
Bemerkung: SATA Festplatten als RAID Level 0 und 1 nutzbar
USB-Controller:
Art des Controllers: USB 2.0
Anschlüsse extern: 8 x USB-A
Protokolle: USB 2.0
Maximale Übertragungsrate: 60 MB/s
Maximale Geräteanzahl: 127
Kanäle: 1
FireWire-Controller:
Anschlüsse extern: 1 x 4-polig FireWire, 1 x 6-polig FireWire
Protokolle: FireWire
Maximale Übertragungsrate: 50 MB/s
Maximale Geräteanzahl: 63
Kanäle: 1
Sound:
Chip: Realtek ALC889
Eingänge:
1 x Line-In
1 x Mikrofon
Ausgänge
3 x Line-Out
1 x Digital-Out (optisch)
1 x Digital-Out (koaxial)
Kanäle:
bis zu 6 analog
bis zu 2 digital
Surround: Soundchip mit HD-Audio
LAN:
Bezeichnung: Realtek RTL8111DL
Anschlüsse: 1 x RJ-45 (LAN)
Transferrate: 10/100/1000 MBit/s
Chipsatz: Realtek RTL8111DL
Optional nutzbar: 4x USB 2.0, 1x Firewire, 1x seriell
Zubehör: Anleitung (deu, eng, fra, spa, usw), Handbuch (eng), Treiber DVD mit Tools, 6 SATA-, IDE- und Floppykabel, Slotblende (2x eSATA, 5,25" Strom), 5,25" auf 2x SATA Stromadapter, ATX-Blende
Besonderheiten: CrossFireX, Heatpipe-Kühlung, Vista ready
Speicher:G.Skill DIMM 4 GB DDR3-1333 Kit Ein Kit besetht aus zwei Speicherriegeln. Ich habe zwei dieser Kits, also insgesamt 4 Speicherriegel. Macht in Summe 8GB RAM.
Dieses G.Skill Dual-Channel Kit aus der ECO-Serie besteht aus zwei 2 GB großen DDR3-1333-Speichermodulen (PC3-10600) in DIMM-Bauform. Die Gesamtkapazität beträgt 4 GB. Die Module mit 6-Layer-PCB sind mit silbernen Kühlkörpern ausgestattet und auf Latenzen von 7-7-7-21 bei 1333 MHz programmiert. Die ECO-Serie benötigt nur 1,35 Volt Spannung, dadurch sinkt der Stromverbrauch deutlich und die Module bleiben kühler. Das bedeutet längere Lebensdauer und stabileren Betrieb.
Western Digital WD5000AVDS 500 GB: 500GB sollten auch für Windows 7 ausreichen. Die Platte ist, soweit ich das bisher feststellen konnte, sehr leise.
Die stromsparende SATA-Festplatte AV-GP von Western Digital nutzt die GreenPower-Technologie, um die extrem hohen Anforderungen anspruchsvoller Audio- und Video-Umgebungen zu meistern. Mit einer Stromersparnis von bis zu 40% bleibt sie kühl und leise. Dabei bietet sie hohe Zuverlässigkeit für digitale Videorekorder, Digitalempfänger und Aufzeichnungen von Videoüberwachungen.
Modellbezeichnung: WD5000AVDS
Serie: AV-GP
Bauform: 3,5 Zoll
Kapazität: 500 GB
Schnittstelle (intern): Serial ATA/300
Stromanschluß: 15-polig
Transferrate Buffer-to-Host: bis zu GB/s
Drehzahl: IntelliPower
Zugriffszeit: 8,9 ms (lesen)
Cache: 32 MB
Laufgeräusch:
Ruhe: 24,0 db(A)
Betrieb: 25,0 db(A)
Stromverbrauch:
Lesen/Schreiben: 8,1 Watt
Ruhezustand: 4,3 Watt
Standby: 0,6 Watt
Sleep: 0,6 Watt
Schockresistenz:
Betrieb: max. 65 G in 2 ms
ausgeschaltet: max. 300 G in 2 ms
Gewicht: 630 g
Abmessungen (BxHxT): 101,6 mm x 25,4 mm x 147
Samsung SpinPoint P80 SP1614N 160GB: Mit den neuen Samsung SpinPoints erhalten Anwender höchste Speicherdichte und rasanten Datentransfer bei verblüffend geringer Geräuschentwicklung - ideal für Multimedia-Anwendungen und grafisch aufwändige Computerspiele. Die Festplatten der Serie SpinPoint P80 speichern eine Datenmenge von bis zu 160 GB. Hinter dieser gewaltigen Speicherkapazität steckt ein UltraATA/133-Controller der neuesten Generation mit fest implementierter 48 Bit-Adressierung. Darüber hinaus kann die SpinPoint-Serie über ein A/V-Feature optimal in Audio/Visual-Umgebungen mit extrem hohem Datentransfer eingepasst werden. Die spezielle A/V-Konfiguration garantiert, dass die Audio- oder Video-Daten ohne zeitliche Verzögerung abgerufen werden können. Und das heißt: Kein Ruckeln bei digitalen Videoaufzeichnungen, keine störenden Aussetzer bei Musikdateien mehr! Ausgestattet mit 2MB Cache, einer durchschnittlichen Zugriffszeit von 8.9 ms und dualem DSP (Digital Signal Processor) ist die Samsung SpinPoint-Serie P80 ein echtes Arbeitstier im täglichen Einsatz, bei anspruchsvollen Computer-Anwendungen und für hochwertige Consumerelektronik. Für eine noch höhere Leistung verfügt die SpinPoint P80-Serie über eine 8 MB Cache Buffer-Option. Wie von Samsung gewohnt, arbeiten auch der neue Speicher-Riese extrem zuverlässig und leise. Dafür sorgen die eigens von Samsung entwickelten Technologien Noise Guard und SilentSeek, die auch die Laufgeräusche des FDB-Motors (Fluid Dynamic Bearing) auf ein Minimum reduzieren. Dies gilt im Ruhezustand ebenso wie beim Datenzugriff. Die Effektivität dieser Technologien liegt im Detail: Denn während andere Verfahren die Arbeitsgeräusche der Festplatte nur unterdrücken, lässt SilentSeek sie erst gar nicht entstehen. Und wie die gesamte SpinPoint-Familie ist auch die P80-Serie bestens gegen Erschütterungen geschützt, selbst harte Stöße von außen bringen die empfindlichsten Komponenten der Festplatte nicht ins Schwanken. Auf diese Weise sorgt Samsung mit einzigartiger Technologie für Datenschutz auf höchstem Niveau.
Sony Optiarc AD-7243S-0B: Der Sony Optiarc AD-7240S erreicht rekordverdächtige Geschwindigkeiten: Als weltweit erster Brenner kann er DVD±R-Medien mit bis zu 24facher Geschwindigkeit brennen sowie wiederbeschreibbare und DL-Rohlinge mit bis zu 12facher Geschwindigkeit beschreiben. Zudem kann er auch DVD-RAM-Medien mit 12facher Geschwindigkeit lesen und beschreiben. Das kompakte Laufwerk ist trotz seiner enormen Leistung nur 17cm tief und passt somit auch in kompakte HTPC-Gehäuse. Es ist für den horizontalen und vertikalen Betrieb ausgelegt und unterstützt auch kleine CDs und DVDs mit 8cm Durchmesser.
Anschlüsse: 7-Pin-SATA
Cache: 2048 KB
Art der CD-Zuführung: Schublade
Geschwindigkeit:
Lesen (CD): 48 fach (7200 KB/s)
Lesen (DVD): 16 fach (22160 KB/s)
Lesen (DVD-RAM): 12 fach (16620 KB/s)
Zugriffszeit (CD): 140 ms
Zugriffszeit (DVD): 160 ms
Schreiben (CD-R): 48 fach (7200 KB/s)
Schreiben (CD-RW): 32 fach (4800 KB/s)
Schreiben (DVD-R): 24 fach (30470 KB/s)
Schreiben (DVD-RW): 6 fach (8310 KB/s)
Schreiben (DVD+R): 24 fach (30470 KB/s)
Schreiben (DVD+RW): 8 fach (11080 KB/s)
Schreiben (DVD-R) Dual Layer: 12 fach (16620 KB/s)
Schreiben (DVD+R) Double Layer: 12 fach (22160 KB/s)
Schreiben (DVD-RAM): 12 fach (16620 KB/s)
Protokolle: Serial ATA/150
Formate (lesen): CD-ROM/XA, Audio CD, Video CD, CD Text, Photo CD, CD-Extra, Multisession, Mixed, Hybrid CD, DVD Video, CD-I, DVD-ROM, DVD-RAM, DVD-R/RW, DVD+R/RW
Formate (schreiben): Disc-at-Once, Session-at-Once, Track-at-Once, Multisession, Packet-Writing, DVD for General
LG GSA-4040B: Dieses Laufwerk habe ich noch aus meinen alten Rechner übernommen. Das wird noch verwendet, um Audio-CDs wirklich langsam brennen zu können, da bei diesen eine Brenngeschwindigkeit von 8-fach und mehr bei diversen CD-Playern unter Umständen Probleme bereitet. Die erkennen diese CDs, die zu schnell gebrannt wurden, einfach nicht.
Anschlüsse: IDE, 40polig
Cache: 2048 KB
Art der CD-Zuführung: Schublade
Geschwindigkeit:
Lesen (CD): 32 fach (4800 KB/s)
Lesen (DVD): 8 fach (11080 KB/s)
Lesen (DVD-RAM): 3 fach (3808 KB/s)
Schreiben (CD-R): 24 fach (3600 KB/s)
Schreiben (CD-RW): 16 fach (2500 KB/s)
Schreiben (DVD-R): 4 fach (5540 KB/s)
Schreiben (DVD-RW): 2 fach (2770 KB/s)
Schreiben (DVD+R): 4 fach (5540 KB/s)
Schreiben (DVD+RW): 2.4 fach (3324 KB/s)
Schreiben (DVD-RAM): 3 fach (3808 KB/s)
Protokolle: DMA 133
Features: Buffer Underrun Schutz, unterstützt 8cm Discs, vertikaler Betrieb möglich
CD-ROM-Laufwerk:Plextor PX-32TS Inzwischen habe ich endlich wieder einen SCSI-Adapter habe, der auch unter Windows 7 funktioniert, so daß ich dieses Laufwerk auch wieder anschließen kann. Der alte 2940UW wird leider in keinster Weise von Windows unterstützt, auch Adaptec liefert keine neuen Treiber. Schade eigentlich.
Das Laufwerk selbst ist eines der besten zum digitalen Auslesen von Audio-CDs (ohne Kopierschutz) wohl schlechthin. Selbst das Nachfolgemodell mit 40facher Geschwindigkeit war in dieser Disziplin schlechter, was die Qualität der WAV-Files betraf. Neuere DVD-Brenner sind noch schlechter. Da, wo alle neuen Laufwerke Probleme machen und die Software-Fehlerkorrektur anwerfen (und nichtmal das funktioniert immer sauber), geht das UltraPlex drüber,als wäre nichts. Dem Laufwerk kann man auch eine Scheibe Käse vorsetzen und das macht immer noch was Vernünftiges daraus.
Das PX-32TS liefert theoretisch im Minimum 16-fache Lesegeschwindigkeit. Deshalb ist es auch kein Problem, mit 4-facher Geschwindigkeit Daten davon On-the-Fly zu brennen bzw. CDs On-the-Fly zu kopieren.
Als ich die Tests mit Nero CD-DVD Speed gemacht habe, ist mir aufgefallen, daß das Plextor-Laufwerk keine Audio-CDs akzeptiert, die ich mit dem DVD-Brenner mit 24-facher Geschwindigkeit gebrannt habe.
Grafikkarte:Point of View GTS250 Die Point of View GTS250 setzt auf den GeForce-GTS-250-Chip von NVIDIA. Die GPU basiert auf dem bewährten G92, bietet aber einen verbesserten Stromsparmechanismus und 1 GB GDDR3-Speicher. Neben NVIDIA CUDA und PhysX unterstützt die Karte auch 3-Wege-SLI. Die Dual-Slot-Kühllösung hat mit den 150 Watt Verlustleistung der Karte keine Probleme und hält die Temperaturen erstaunlich niedrig.
Anschlußart: PCIe 2.0 x16
Stromversorgung: maximaler Verbrauch ca. 150 Watt (bei Volllast)
Grafikchip:
Bezeichnung: NVIDIA GeForce GTS 250
Taktfrequenz: 738 MHz
Stream-Prozessoren: 128
Shader-Takt: 1836 MHz
Shader Model: 4.0
Full Screen Anti Aliasing: bis 8 fach
DirectX Version: 10
OpenGL Version: 3.0
CUDA: Ja
PhysX: Ja
Speicher:
Kapazität: 1024 MB vorhanden
Typ: GDDR3
Taktfrequenz: 1100 MHz
Speicheranbindung: 256 Bit
RAMDAC:
1. RAMDAC: 400 MHz
2. RAMDAC: 400 MHz
Auflösungen:
1024x768x32Bit: 200 Hz
1280x1024x32Bit: 170 Hz
1600x1200x32Bit: 120 Hz
2048x1536x32Bit: 85 Hz
2560x1600x32Bit: 60 Hz (Dual Link)
MPEG2:
Wiedergabe: Ja
Encoding: Nein
Direkte Anschlüsse:
1 x HDMI
1 x DVI-I Ausgang, davon 1x mit HDCP und 1x mit Dual Link
TV-Karte:AVerMedia AVerTV Satellite Trinity Die AVerTV Satellite Trinity ermöglicht den Zugang zu digitalem Satelliten-TV, analogem TV, DVB-T und FM Radio auf dem PC. Die Karte kann TV-Programme aufnehmen und sie in MPEG-2- oder dem modernen H.264-Format direkt auf Festplatte speichern. Die AVerTV Satellite Trinity unterstützt hochauflösende DVB-S- und DVB-T-Programme in H.264 oder MPEG-2. Darüber hinaus ermöglicht die Dual-Modus-Funktion das zeitgleiche Ansehen und Aufnehmen von DVB-S- und analogen (oder DVB-T-) Programmen.
SCSI-Adapter:Adaptec 2930LP Nachdem ich nun ein neues Betriebssystem hatte, nämlich Windows 7, und das unverschämterweise auch noch in der 64bit-Variante, wollte mein altgedienter 2940UW-Adapter nicht mehr. Ich hatte gehofft, das Teil zumindest mit irgendwelchen generischen Treiben zum Funktionieren zu bekommen. Nichts da. Also habe ich mich nach einem neuen SCSI-Adapter umgesehen, der durchaus einfach gehalten sein konnte, denn es sollte ja nur mein UltraPlex-CD-ROM-Laufwerk daran angeschlossen werden. Wie man sehen kann, ist es der Adaptec 2930LP geworden. Soweit ich das bis jetzt sehen kann, funktioniert das Teil hervorragend.
Hauptunterscheidungsmerkmale: Ultra SCSI Konnektivität, BIOS auf der Karte
Mean Time Before Failure (MTBF): 1.313.054 Std. bei 40 Grad C
Paketinhalt: Adaptec SCSI Karte AHA-2930LP, CD-ROM mit Windows Treibern und Benutzerhandbuch, Installationshandbuch, Low-Profile Slotblech
Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows 95, Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition, Microsoft Windows NT 3.51, Microsoft Windows NT 4.0 Workstation, Microsoft Windows Millennium Edition, Microsoft Windows 2000 Professional, Microsoft Windows XP (Treiber integriert), Microsoft Windows Vista (Treiber intergriert), Microsoft Windows Server 2008 (Treiber integriert), Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 R2
CPU-Lüfter: Zalman CNPS9900NT
Der riesige Zalman CNPS9900NT kühlt CPUs für die AMD Sockel 754, 939, 940, AM2, AM2+, AM3 sowie Intel® Sockel 775, 1156 und 1366. Drei schleifenförmige Heatpipes leiten die Abwärme von der Bodenplatte zu dem eigentlichen Kühlkörper aus Kupferlamellen, die von einem mittig liegenden 120-mm-LED-Lüfter gekühlt werden. Aufgrund der Größe passt dieser CPU-Kühler nicht in alle Gehäuse.
Besonderheiten: drei schleifenförmige Heatpipes, "Black-Perl" vernickelt, grün leuchtender 120-mm-LED-Lüfter mit Auto-Restart
Zubehör: Spritze mit Wärmeleitpaste (ZM-STG2), 5-Volt-Widerstandskabel (W/RC33P) auf 800 bis 1300 U/min bei 18 bis 28 dB(A), Montagematerial
Gehäuse-Lüfter: Sharkoon Silent Eagle SE
Die brandneuen Silent Eagle SE-Lüfter von SHARKOON bieten als erste Lüfter weltweit ein modulares Kabelsystem und sind die konsequente Weiterentwicklung der bekannten Silent Eagle-Lüfter. Von diesen Vorgängermodellen wurde die bewährte und mehrfach ausgezeichnete golfballartige Dimple-Struktur der Lüfterblätter und das optimierte Rahmendesign übernommen.
Lüfterdrehzahl: 200 U/min - 1200 U/min
Nennspannung: 6 Volt - 12 Volt
Abmessungen (BxHxT): 120 mm x 120 mm x 25 mm
Befestigung: verschraubt
Zubehör: vier Gummistecker zur Lüfterbefestigung, vier Schrauben, Strom Adapter, Kabelset (Standard, Low Noise, Silent oder Ultra Silent)
Weitere Infos: Neben der extrem geringen Startspannung von 6,5 V (120 mm-Variante) ist jedoch das modulare Kabelsystem der eigentliche Clou der neuen Silent Eagle SE-Lüfter: Mittels der am Lüfterrahmen angebrachten QuickConnect-Verbindung werden die Kabel schnell und einfach verbunden und können jederzeit gegen ein anderes der beigelegten Kabel ausgetauscht werden, ohne dass man den Lüfter entfernen müsste. So lassen sich alle im Rechner verbauten Silent Eagle SE-Lüfter jederzeit bequem den veränderten Gegebenheiten und Anforderungen anpassen. Man verbindet bei der Lüftermontage einfach eines der vier mitgelieferten Adapterkabel (Standard, Low Noise, Silent oder Ultra Silent) und regelt die Lüfter entweder über die unterschiedlichen Spannungen oder über die PWM-Funktion des Mainboards.
Festplatten-Lüfter: Coolink SWiF2-920
Basierend auf dem mehrfach ausgezeichneten SWiF-Design gelingt es der neuen SWiF2-Serie, gemeinsam mit dem neuen Hochleistungs-Flüssigkeitslager und einem aufregenden neuen Farbdesign, die bewährten Qualitäten zu optimieren und verbessern. Das verwendete Hochleistungs-Flüssigkeitslager garantiert flüsterleisen Betrieb und hohe Zuverlässigkeit
Gehäuse:Chieftec CH-01B-B-SL Mesh-Serie, schwarz/silber Mit wenigen Handgriffen ist es möglich, die externen Laufwerke komplett schraubenlos zu installieren, keine Montageschienen, keine Führungsschrauben, keine Rändelschrauben. Nur das Gehäuse und das Laufwerk (DVD, FDD, etc.).
Ebenfalls komplett schraubenlos gestalltet sich der Festplatteneinbau durch patentierte Festplattenschienen, die gleichsam entkoppelnd wirken. Aufstecken - Einschieben - Ankabeln - Fertig!
Es muß keineswegs auf die Frontanschlüsse wie USB, Firewire und Audio, die einsteckfreundlich in der rechten Seite der Frontblende in Höhe der rechten Lüftervorbereitung untergebracht sind, verzichtet werden.
Auf die komplett schraubenlose PCI-Karten Befestigung per Haltebügel muß ebensowenig verzichtet werden wie auf das per Handgriff zu öffnende, abschließbare Seitenteil.
ISDN-Karte:AVM FRITZ!Card PCI v2.1 Ok, die Installation der Karte an sich war unter Windows 7 eine einfache Sache. Reinstecken, Rechner hochfahren, automatische Treibersuche, fertig.
So, aber dann ging's los, ich wollte ja damit Faxe verschicken. Die offiziell angebotenen Treiber-Setups funktionierten nicht. Nach einer Recherche habe ich dann folgendes Update-File bei AVM gefunden: FRITZ!_UP_030704.exe
Herunterladen kann man sich die Datei direkt bei AVM: http://download.avm.de/programs/fritz/deutsch/, aber den Link habe ich auch nur über Umwege herausbekommen. Eine Suche direkt bei AVM hat nichts dergleichen ergeben. Wie auch immer, dieser Treiber (die dortige info.txt sollte man zumindest mal schnell überfliegen) funktioniert grundsätzlich auch mit der 64bit-Windows 7-Version. Voraussetzung für eine Installation ist eine Fritz-Treiber-CD.
Damit man damit auch Faxe versenden kann, müssen die CAPI-Port-Treiber in der Fritz!Box aktiviert werden. Das mußte ich mit dem eingebauten Telefon an meinem Stand-alone-Fax erledigen, weil ich keine Telefone direkt an der Fritz!Box habe und ein Menü dazu in der Oberfläche nicht dazu existiert. Die beiden Tastenkommandos sind die folgenden:
#96*2* zum Deaktivieren der CAPI-Port-Treiber
#96*3* zum Aktivieren der CAPI-Port-Treiber
Scheinbar muß die Aktivierung nach jedem Update der Firmware erneut durchgeführt werden. Habe ich jedenfalls gelesen. Ausprobiert habe ich das noch nicht, weil seitdem noch kein Firmware-Update der Fritz!Box anstand. Ich frage mich allerdings, was Leute machen, die keine Fritz!Box haben ...
Immerhin kann ich jetzt Faxe versenden, solange ich mit dem Administrator-Account angemeldet bin. Mit einem Standard-Account funktioniert das noch nicht so richtig. Von der Hauptanwendung aus werden je nach Funktion noch diverse Subanwendungen gestartet. Die werden im Standard-Account aber nicht gefunden. Allerdings ist ein manueller Start aus dem Installationsverzeichnis möglich. Also sieht mir das nicht nach einen Rechte-Problem, sondern nach einem Konfigurationsproblem aus. Aber die richtige Stelle, wo ich da drehen muß, habe ich noch nicht gefunden.
Lautsprecher:Wavemaster 2030 Einfache Stereo-Boxen mit je einem Hoch- und Tieftöner. Sie haben eigene Regler für Höhen und Baß, dann natürlich auch für die Lautstärke und noch einen Knopf für eine Surround-Simulation. Für meine Zwecke reichen sie völlig aus, denn wenn ich wirklich Musik hören will, gehe ich ins Wohnzimmer.
Monitor:Samsung SyncMaster 245B Nach knapp fünf Jahren hat der Belinea 101730 an meinem Zweitrechner das Zeitliche gesegnet, genauer gesagt ist die Inverter-Platine, die für die Hintergrundbeleuchtung zuständig ist, kaputt gegangen. So ist zu dem Zweitrechner nun mein Fujitsu Siemens 462V FA-Monitor gewandert.
Ich habe mir was neues gegönnt und bin bei diesem Samsung-Monitor hängen geblieben. 24 Zoll (Widescreen), edles Design, kein einziger Pixelfehler, günstiger Preis. Was will ich mehr?
Gekauft habe das Display bei Redcoon, ingesamt bin sehr zufrieden mit dem Online-Versand.
Maus:Logitech Cordless MouseMan Wheel 4-Tasten-Funkmaus mit Rädchen. Sehr ergonomisch. Das Praktische ist dabei, daß man den Empfänger einfach hinter dem Rechner liegen lassen kann.
Tastatur:Logitech Cordless Desktop Pro Die Tastatur und die Maus waren in einem Paket, deshalb wird auch nur ein Empfänger benötigt. Es sind auch Adapter für seriellen Anschluß der Maus und DIN-Anschluß der Tastatur im Paket mit drin. Alles in allem ist das Paket wirklich empfehlenswert. Die Tastatur ist ergonomisch geformt, hat fünf mehr oder weniger frei belegbare Funktionstasten, drei Tasten für die Lautstärkenregelung (lauter, leiser, stumm) und vier Tasten für die Steuerung des CD-ROMs, wenn eine Audio-CD eingelegt ist (Start/Pause, Stop, vor, zurück). Dazu kommt noch eine Art Stand-By-Taste, die das Shutdown-Menü aufblendet.
Netzteil:Enermax MODU82+ 625W Die MODU82+ Serie von Enermax erfüllt den ATX12V 2.3 Standard und bietet eine sehr hohe Effizienz von 84-88%. Das Netzteil besitzt einen besonders leisen, temperaturgeregelten 120mm Lüfter und bietet maximale Anschlussflexbilität durch Kabelmanagement und PCIe 2.0 Stromstecker im 6+2-pin Layout. Mit zwei 12-pin Sockeln ist das Netzteil auch für zukünftige Grafikkarten gerüstet.
Leistung:
Gesamt: 625 Watt
Combined Power 3,3V/5V: 140 Watt
Combined Power 12V: 600 Watt
Effizienz: 84 - 88 %
Eingangsspannung: 230V, 50Hz, 4 A 110V, 60Hz, 9,5 A 95-264 Volt
Standard: EPS, ATX12V 2.3
Hauptanschluß: 1 x ATX 2.x (24-polig), 1 x EPS (24-polig)
Zusatzanschluß: 1 x ATX12V (4-polig), 1 x ATX12V (8-polig)
Laufwerksanschlüsse: 5 x 5,25 Zoll, Kabellänge 1x 45 cm, 1x 55 cm, 2x 65 cm, 1x 75 cm 1 x 3,5 Zoll, Kabellänge 75 cm 11 x Serial-ATA, Kabellänge 4x 45 cm, 4x 55 cm, 3x 65 cm
Grafikkartenanschlüsse: 4 x 6+2-polig, Kabellänge 50 cm
Scanner:Canon CanoScan 4400F Dieser Flachbett-Scanner wird am USB-Anschluß angeschlossen. Am Gerät gibt es nichts auszusetzen. Die Treiber sind schnell installiert und die Scan-Software ist einfach zu bedienen.
Da auf dem neuen Motherboard auch USB2.0-Anschlüsse drauf sind, ich englische Treiber verwende, ist auch die Scan-Geschwindigkeit in Ordnung.