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Markus Dippold

letzte Aktualisierung:
5. August 2008

Kritik, Meinungen & Kommentare:
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PCs
Zweitrechner
Übersicht
Erläuterungen
  • Prozessor: AMD Thunderbird 1GHz (C-Typ)
    Die CPU hatte ich noch übrig und habe den in den Rechner meiner Frau verbaut. Da das ein Office-Rechner ist, reicht das völlig aus.
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  • Motherboard: ECS K7S5A Version 1
    Dieser Rechner war eigentlich ein Grundpaket, das ich nach meinen Wünschen umkonfiguriert habe. Die Firma Nord-PC ist da recht zuvorkommend und verlangt nicht einmal einen Aufpreis dafür. Eigentlich ist nur das Gehäuse, das Motherboard und die Festplatte gleich geblieben, alles andere wurde getauscht oder weggelassen, weil ich das entsprechende Bauteil entweder schon hatte oder überhaupt nicht brauchte.
    Wie auch immer, das Motherboard genügt für die Zwecke des Rechners.
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  • Speicher: 256MB SD-RAM, PC133, CL2
    Infineon-Speicher. Den Ärger, den man sich häufig mit Noname-Speicher einhandelt, tue ich mir nicht an. Der Aufwand für die Fehlersuche steht in keinem Verhältnis zu den paar gesparten Euro für die Billigriegel. Jedenfalls funktioniert der Speicher ohne Probleme.
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  • Festplatten: Maxtor, 40GB
    Welcher Typ das genau ist, muß ich bei Gelegenheit erst mal nachsehen. Die Platte macht jedenfalls 5400 Touren und ist schnell genug für die Anforderungen.
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  • Diskettenlaufwerk: Teac 3.5"
    Das ist von Teac und ab und zu wird es hier doch gebraucht. Zum Beispiel dann, wenn es wieder auf die Zeugnis-Zeit zugeht. Dann bekommt meine Frau von der Schule die Schülerdatenbank mit dem entsprechenden Zeugnisformular auf Diskette. Ich kopiere das zwar zum Bearbeiten auf die Festplatte, weil es dann einfach schneller geht. Aber die ausgefüllte Datenbank geht dann wieder zurück an die Schule (auf Diskette dann wieder), die die Zeugnisse dann ausdruckt.
    Und dann kommt es, wenn auch nur noch selten, vor, daß man einen Treiber auf Diskette bekommt.
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  • CD-ROM-Laufwerk: LG CDR-8521B
    Das Laufwerk war sogar schon etwas länger in dem alten Rechner meiner Frau eingebaut, da das uralte NEC-Teil doch einige Probleme machte. Die Geschwindigkeit ist in Ordnung, mehr als 52-fach braucht man sowieso nicht.
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  • Grafikkarte: ATI Radeon 7500, 64MB, DVI+TV out
    Eine einfache Grafikkarte. Wichtig ist, daß sie einen DVI-Ausgang hat. So habe ich auch das TFT-Display angeschlossen. Aufwendige 3D-Spiele werden an diesem Rechner ohnehin nicht gespielt und für die kleinen 3D-Sachen der Kinderspiele und der Lernsoftware reicht diese Karte völlig aus.
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  • Ethernet-Karte: D-Link DFE-530TX Fast Ethernet Adapter (rev.C)
    So steht es im Gerätemanager. Das ist eine 100MBit-Karte, eingebaut, hochgefahren, von alleine erkannt, paßt, wackelt und hat Luft. Damit geht es nun über die Fritz!Box ins Internet.
    Meine gesamte Netzwerkarchitektur kann hier eingesehen werden.

    • Download Treiber: Dies ist die Revision 3.15.00.0351. Auf Setup geklickt, durchgebootet, Windows-CD verlangt, nochmal gebootet, fertig. Es waren keine weiteren Einstellungen notwendig.
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  • ISDN-Karte: AVM Fritz PCI 2.0
    Mittlerweile wohl das absolute Standardteil. Was soll ich schon großartig dazu sagen? Eingebaut, Treiber installiert, geht.
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  • Soundkarte: AC97-OnBoard-Chip
    Da es ein Minimalrechner sein sollte, habe ich hier nichts extra gekauft. Für die Kinderspiele sowie ein bißchen Musik nebenbei hören reicht die OnBoard-Karte völlig aus.
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  • Lautsprecher: Wavemaster 2020
    Einfache Stereo-Boxen mit je einem Lautsprecher. Es gibt den Knopf für die Lautstärke, der auch gleichzeitig als Ein-/Ausschalter dient, und dann noch einen Regler für die tonhöhe. Für meine Frau ist das ausreichend, um die paar Töne von irgendwelchen Webseiten oder die Warn-Dingse von Windows hörbar zu machen.
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  • Monitor: Fujitsu Siemens Computers 462V FA
    Nunja, der Belinea 101730 hat die Grätsche gemacht, bzw. die Inverter-Platine für die Hintergrundbeleuchtung. Das Bild selbst geht noch, aber eine Ersatzplatine war nicht aufzutreiben bzw. nur unter erschwerten Bedingungen, eine Reparatur lohnte sich auch nicht. Alles war einfach zu teuer. Insofern habe ich den FSC 462V meines Hauptrechners nun an diesen Computer vererbt.
    Der Monitor ist über den DVI-Ausgang der Grafikkarte angeschlossen. Er hat eine Größe von 18.1 Zoll. Höhenverstellung gibt es keine, das Display kann nur geneigt werden. Es steht auch noch ein VGA-Eingang zur Verfügung, der aber nicht genutzt wird. Was die Schaltzeiten betrifft, bei denen Freunde der schnellen Spiele immer meinen, TFTs würden das nicht bringen, dazu kann ich nur sagen: Zum Fernsehen und DVDs ansehen reicht es, es sind keine Schlieren oder ähnliche Effekte zu bemerken.
    Gekauft habe das Display bei PC-Orbit, ingesamt bin sehr zufrieden mit dem Online-Versand. Das Display hat auch keinen einzigen Pixelfehler.
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  • Maus: Logitech Cordless Mouseman Optical
    Wie der Name schon sagt, eine optische drahtlose Maus. Sie ist etwas kleiner als diejenige an meinem Rechner. Die Maus funktioniert eigentlich ganz gut und die Positionierung ist auch genau, einzig die Tischoberfläche, die zwar glatt ist, aber eine Holzmusterung hat, bringt den Sensor etwas durcheinander, sodaß der Zeiger ruckelt und springt. Deshalb habe ich ein weißes Blatt Papier auf den Tisch aufgeklebt und schon klappt alles bestens.
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  • Tastatur: Logitech Cordless Desktop Pro
    Genau die gleiche Tastatur wie an meinem Rechner, nur komplett in schwarz. Meine Frau sagt auch, daß die Umstellung etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber nach ein paar Tagen merkt man, wie angenehm das Tippen damit ist.
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  • Lenkrad: Guillemot Race Leader Force Feedback
    Sieht gut aus, stabile Verarbeitung, tolles Fahrgefühl. Momentan bin ich dabei, das Lenkrad auf USB-Anschluß umzubauen, da das nach der Neuinstallation von Windows über die serielle Schnittstelle nicht mehr sauber klappt. Eine bebilderte Anleitung dazu gibt es bei Gürtlermeister. So schwierig ist es gar nicht, man sollte nur den Lötkolben am richtigen Ende anfassen können.
    • Download Treiber: Das ist der derzeit letzte und aktuellste Treiber. Der erfolgreiche Umbau vom seriellen Anschluß auf USB hat etwa 40 Minuten in Anspruch genommen, davon alleine 20 Minuten nur für das Raus- und Reindrehen der Schrauben. Funktioniert, paßt, wackelt und hat Luft.
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